Jürgen Mohr
Agile & Management 3.0 Expert

From an Affluent Society to a Happy Society: Vital Signs Promising a Change and the Impacts on Industrie

ISBN 978-3-8428-5578-6

Von der Wohlstandsgesellschaft zur Wohlfühlgesellschaft

So lange die Krawatte den Menschen ausmacht und nicht der Mensch selbst, so lange wird es keine soziale Gerechtigkeit geben - nicht in Deutschland, nicht in Europa, und schon gar nicht in der Welt.

Wir müssen für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen - innerhalb eines jeden Landes aber auch Kontinentübergreifend. Bereits Sir Richard Layard hat in seinem famosen Werk "Die Glückliche Gesellschaft" postuliert, dass soziale Gerechtigkeit für ein höheres Glücksempfinden einer Gesellschaft unabdingbare Voraussetzung ist. Nimmt man reichen Menschen Geld weg, erleiden Sie einen Glücksverlust. Dieser Verlust wird aber mehr als kompensiert durch den Zuwachs an Glück, den die ärmeren Menschen erfahren, wenn man Ihnen dieses Geld gibt. Anders formuliert: Je gleichmässiger das Vermögen unter den Bürgern einer Gesellschaft verteilt ist, desto höher ist das Glücksempfinden dieser Gesellschaft! 

Alleine durch die begrentzten Ressourcen der Erde ist ein immerwährendes (Wirtschafts-)Wachstum tödlich für die Weltbevölkerung. Deshalb ist es erforderlich das BIP (GDP) als Wohlstandsmassstab durch einen breiter angelegten Wohlstandsindikator zu ersetzen. Bemühung in dieser Richtung gibt es bereits seit Längerem. Diese bündelten in der Beyond GPD Konferenz 2007. Heutzutage gibt es bereits eine Vielzahl an Indikatoren die diskutiert werden (siehe Beyond GDP Online).

Seine Erkenntnisse in dieser Richtung hat Jürgen Mohr in seinem Buch From an Affluent Society to a Happy Society: Vital Signs Promising a Change and the Impacts on Industries zusammengefasst. Dieses Buch ist am 23. Februar 2011 mit der ISBN 978-3-8428-5578-6 im Diplomica Verlag erschienen.